Blick Richtung Oarzazate

Die vergangenen Tage haben uns zunehmend tiefer ins Landesinnere und abseits der groesseren Staedte gefuehrt. Marrakesch, der vorerst letzte groessere Ort bis Nouakchott, Mauretanien ist sozusagen die Tourismushochburg Marokkos und entsprechend wird man foermlich von Verkaufern aller Art ueberfallen, sobald man sich dem wichtigsten Marktplatz, dem Djemaa el Fna, naehert. Die Sinne werden foermlich mit Geruechen, Farben und Musik ueberflutet. Berge von Gewuerzen die prachtvoll praesentiert werden, endlos lange Tafeln mit Leckereien aller Art, Schlangenbeschwoerer, Affen, zahllose Musiker und Tanzende und hunderte von Staenden ueberfordern den Neuankoemmling. Durch den Djemaa el Fna zu laufen ist ein einzieger Spiessrutenlauf. Da wird hemmungslos am Arm gezupft, festgehalten und am weiterlaufen gehindert und sobald man stehenbleibt gibt es gleich mehrere Verkauefer aller Art die auf einen einstuermen. So hatte ich auf der Suche nach einem geeigneten Essensstand gleich zwei Leute, die nicht gerade zimperlich an jeweils einem Arm zogen, um mich von deren Angebot zu ueberzeugen. Sobald man sich einer Gruppe von Musikern auch nur etwas naehert, kommt gleich ein Geldeintreiber mit einer grossen Schuessel angestuermt und verfolgt dich gnadenlos, wenn man es nicht augenblicklich schafft in der Menge unterzutauchen.
Eine wichtige Erfahrung habe ich durch Erlebnisse der vergangenen Tage gemacht, man sollte die Einheimischen mit denen man in Kontakt kommt, finden, statt gefunden zu werden. Wird man hingegen gefunden, egal in welcher Absicht, war das Ziel bislang ausnahmslos auf die eine oder andere Art am Ende Geld einzufordern und manche scheinbar selbstlose Freundlichkeit erweisst sich als Trick. Mit etwas Aerger und Enttaeuschung drueckt man dem Wohltaeter am Ende das Geld in die Hand und denkt, das ist einfach nicht die Art von Kontakt, die ich mit der Bevoelkerung haben moechte. Hingegen hat es sich immer als gute Erfahrung erwiesen den Kontakt selbst zu suchen. Als ich im heissen, verstauten Casa verzweifelt den Weg zum Hotel gesucht habe und mich nach dem Weg erkundigt habe, hat es sich mein zufaellig gewaehlter Fuehrer nicht nehmen lassen fuenf Minuten vor mir her durch die Strassen zu rennen (auf dem Motorrad ist kein Platz) und mich bis zum Hotel zu bringen. Ein Laecheln und ein Handschlag war alles was er als Dank wollte. Auch der Ersatzteilhaendler in Rabat hat nach langer Suche nach einem geeigneten Deckel fuer meinen Kanister, keine Geld annehmen wollen und mich stattdessen zu ultrasuessen MinzTee eingeladen.

Dorf im Atlas - Allahu Akbar schallt durch die Lautsprecher durch das gesamte Tal

Wir waren froh Marrakesch gesehen zu haben, aber im Grunde zieht uns die weite Landschaft an und vor uns lag bereits sichtbar und vielversprechend der hohe Atlas. Was kann ich sagen, die Fahrt von Marrakesch nach Ouarzazate und auch heute nach Foum Zguig, bereits recht weit ab von den groesseen Strassen, war ueberwaeltigend und zweifellos eine meiner schoensten Motorraderfahrungen ueberhaupt. Die Strasse schlaengelt sich bis auf 2300 Meter durch karge, rote, steinige Schluchten abgewechselt durch gruene Palmenoasen und immer wieder eingebettet kleine Doerfer aus Lehmhausern in der gleichen Farbe wie die Berge selbst, als waeren sie aus dem Berg gewachsen. Man will alle hundert Meter anhalten und sprachlos in die surreale Landschaft starren und versuchen es irgendwie auf dem Foto festzuhalten. Vom Gefuehl her kann man nicht weiter von zu hause entfernt sein – und wir sind erst in Marokko.

 Ouarzazate ist ein Sprungbrett fuer marokkanische Wuestentouristen und so findet man sich dort angekommen, umgeben von etlichen Allradfahrzeugen und Enduros aller Art. Jeder beschreibt seine Wuestentouren oder die Ausfluege in die Schluchten der Umgebung. Auf eine spezifische Art sehr touristisch und ich frage mich wie weit man kommen muss, um dem zu entkommen. Aber dann sehe ich mir die Afrikakarte in der Gesamtheit an und kann nur laecheln ueber die Winzigkeit unserer bisher zurueckgelegten Strecke.

Mir wird aber auch bewusst das dies eben kein normaler Urlaub ist, wie ihn die anderen hier erleben. Die Umgebung laedt zu etlichen Ausfluegen von Sandduenensafaris bis zur Erklimmung der 4000 Meter hohen Berge oder der Durchkreuzung der tiefen Schluchten ein, aber wir muessen uns damit abfinden das meiste nicht zu sehen. Wir koennen einfach nicht ueberall auf unserem Weg die Gegend ausufernd erkundschaften, den wir haben ein Ziel und das heisst Kapstadt und der Weg ist weit und auch unsere Zeit und Mittel sind begrenzt. Die Herausforderung besteht im Ankommen und ist wichtiger Teil der Faszination unserer Reise.

Mit ein wenig Wehmut haben wir daher viele der Highlights ungesehen gelassen und uns heute weiter in Richtung Suedosten, Richtung Mauretanien begeben. Dennoch wurden wir mit einer Landschaft ohne gleichen in einer zunehmend verlassenen Gegend belohnt, die uns auch promt in unser erstes Beinahe-Benzinproblem gestuerzt hat. Wir befinden uns jetzt kurz vor der Sahara und begegnen Haendlern, die wie ihre Vaeter und Urvaeter Waren mit Kamelkaravanen von hier aus nach Timbuktu und zurueck bringen. Die Reise dauert 2 Monate, der Handel mit den Waren in den Oasen rund um Timuktu ebenfalls 2 Monate und so auch der Rueckweg. Im November also Winter , wenn die Temperaturen in der Sahara etraeglich sind, geht die Reise los. Timbuktu liegt auch auf unserer Route, wir werden es allerdings auf dem “etwas” leichterem Wege, die Sahara umfahrend, ereichen.

Nach dem beindruckenden Ausflug durch die Berge wird uns unser Weg in den kommenden Tagen auf den langen Weg durch Western Sahara fuehren. Die Sandduenen hier, lassen wir ungesehen hinter uns wissend, das uns noch viel beindruckendere in Mauretanien und Mali erwarten werden.

Nemo: nur 15 Minuten Zeit, daher nur ein Lebenszeichen, mehr in den kommenden Tagen …

to marakesch

Nach zweimonatigem Emailverkehr mit Mark (43 – Californien) und Geoff (35 – Schottland) war es shon sehr bewegend sich dann tatsaechlich in Casablanca am verabredeten Treffpunkt die Haende zu schuetteln. Mark ist ein IT-Jounalist der einiges an Erfahrung vorzuweisen hat, wenn es um Fernreisen mit dem Motorrad geht (Alaska -  Feuerland) und Geoff ein ehemaliger britisher Soldat, der rund um die Welt in Krisengebiten im Einsatz war. Beide sind vollkommen anders als erwartet, ohne Wertung, einfach anders und die Umstellung von der Single zur Triplereise bringt ein voellig verschiedenes Reisegefuehl mit sich. Peter (60 und Ire), der vierte unterwegs, habe ich noch voellig zufaellig in Rabat getroffen. Er wird uns fuer die Mauretanien-Wuesten Routen begleiten, faehrt dann aber wieder zurueck nach Marokko.

Nach einem sehr bier-intensiven Abend (Yep hier gabs bars) in Casa, haben wir uns heute auf den Weg nach Marakesch gemacht. Der Wechsel der Landschaft war ueberwaeltigend. Trocken und staubig, rote Erde , leicht huegelig , hin und wieder Palmenheine, das Atlasgebirge in weiter Ferne sichtbar, leere aber nach wie vor herausragend gute Strasse – einfach fantastisch.

Es war schon ein sehr gemischtes Gefuehl auf der Faehre stehend das gute alte Europa aus den Augen verschwinden und auf der anderen Seite Afrika naeher kommen zu sehen. Schwindende Sicherheit als Preis fuer das Abenteuer. Ein wenig mulmig war mir da schon. Nach nur 40 Minuten steht, bzw. faehrt, man auf der anderen Seite und findet sich zunaechst in Ceuta einer unter spanischer Hoheit stehenden Halbinsel und neben Melilla dem letzten Aussenposten Europas auf dem afrikanischen Kontinent, wieder. Der Kulturschock bleibt zunaechst aus und man erlebt stattdessen einen bunten Mix aus franzoesischen, spanischen und arabischen Einfluessen. Berber, Araber, Europaeer zusammengewuerfelt auf kleinsten Raum in einer sauberen und gepflegten Stadt mit augenscheinlich hohem Lebensstandard.

Ich muss zugeben in all der Vorbereitung auf das Ganze, der Organisation und dem Versuch zeitnah mit den beiden anderen zusammenzutreffen, habe ich vollkommen vernachlaessigt mich darauf vorzubereiten was mich im direkt vor mir liegenden Marokko erwartet. Weder kante ich die Waehrung noch hatte ich mich damit auseinandergesetzt welche Route jetzt als naechstes einzuschlagen ist. Dank GPS-Routing war das ja auch bislang gar nicht noetig. Fuer Afrika aber sind die GPS Karten eher rudimentaer und ein automatisches Routing gibs schon gar nicht. Nach einstuendiger Grenzueberquerung (Marokko duerfte noch eines der einfachsten sein) fand ich mich ein einer anderen Welt mit extremen Gegensaetzen zum gerade verlassenen Ceuta wieder. Steigt man aus einem Flieger akzeptiert man einfach, das die Welt nach dem Ausstieg eine komplett andere sein kann. Wenn man sich hingegen fahrend durch Europa bewegt hat man Zeit sich an die Veraenderungen zu gewoehnen. Nach nur 100 Metern Grenzgebiet ist aber einfach alles anderes und das mulmige Gefuehl der Faehre war auf einen Schlag mit ganzer Kraft zurueck und ich ertappe mich bei dem Gedanken “Motorrad, bitte bitte bleib heil, hier will ich nicht mit dir liegenbleiben”. Solange es sich bewegt ist das Motorrad der Inbegriff der Freiheit, sobald es steht wird es zum Gefaengnis. Kein guter und kein richtiger Gedanke, aber so fuehlt es sich momentan noch an. Daran werde ich noch arbeiten muessen. Dennoch, als ich in Tetouan anhielt um Geld zu holen beobachtete mich ein auf einer Mauer sitzender mit30jaehriger Mann und laechelte mich bei meiner Abfahrt warm an und winkte mir zu. In diesen 3 Sekunden war das beklemmende, mulmige Gefuehl der Fremde fast gaenzlich aufgebraucht. Mehr braucht es eben manchmal nicht.

Auf dem Weg nach Rabat

Die Fuelle der Eindruecke kann ich hier nicht wiedergeben. Es gibt viel Armut, man sieht rudimentaerste Landwitschaft, immer wieder Ansammlungen von Maennern, die mit einfachem Geraet irgendwo neben der Strasse irgendwas buddeln, natuerlich Muell insbesondere schwarze Muelltueten, die staendig herumwehen und sich in grosser Zahl in Zaeunen ansammeln. Insbesondere aber sieht man viel Polizei. Eigentlich hat beinahe jeder Keisverkehr einen eigenen Polizisten, der dort steht und nach dem Rechten schaut, manchmal sind es sogar zwei. Im allgemeinen stehen sie nur rum, sind aber im Falle eines kurzen Staues blitzschnell bereit auf der Trillerpfeife pustend und wild gestikulierend auf sich aufmersam zu machen. Da dies dann auch den Rest der Fahrer ablenkt entsteht dann tatsaechlich eine verfahrene Situation, die ein weisendes Eingreifen des Polizisten erfordert.

Ich muss (neben Franzoesisch) als Wichtigstes lernen mit den ueberall vorhandenen Leuten umzugehen, die einem staendig jeden auch nur kleinsten Service abnehmen wollen. So gibts es neben den ueblichen Koffertraegern, Schuhputzern  und Stadtfuehrern auch Helfer fuer Grenzproblematiken, Uebersetzer die ploetzlich aus dem Nichts auftauchen und bei kleinsten Verstaendigungsproblemen helfen wollen, Kindern, die sich anbieten Geld in den Parkautomaten zu werfen, damit man nicht extra hingehen muss, andere die das Motorrad bewachen wollen und etliche mehr. Und natuerlich bin ich einigen auf den Leim gegangen, schliesslich haben die gute Uebung darin ploetzlich unverzichtbarer Teil deines Tages zu werden und man will ja nicht unhoeflich sein; aber manchmal gehts dann wohl anders nicht, da muss ich erst noch Strategien entwickeln.

Die Mauer umgibt praktisch den gesamten Innenkern Rabats und umschliesst die labyrinthische Medina

Rabat ist an Eindrueken mehr als ich hier noch abtippen kann. Und vieles muss ich erstmal verarbeiten. Und um auf den Titel einzugehen, der groesste Kulturunterschied ist eben der Islam. Und wenn man fuer alle hoerbar die Gebetsaufrufe durch die Stadt klingen hoert, fuehle ich mich schon sehr fremd und auch ausgeschlossen. Fuer Gehoerlose wird dann im Uebrigen eine weisse Fahne gehisst. Dies mal nur als Info, von meinem nicht abzuwimmelnden Stadtfuehrer, am Rande. Aber es fasziniert mich und ich geniesse es jetzt tatsaechlich auf dem eigenen Motorrad ganz woanders angekommen zu sein.

Mark und Geoff haben sich derweil nach Casablanca verkruemelt und warten jetzt dort. Ich schliesse heute abend dorthin auf (nur 90 km entfernt). Allein ists doch etwas nervenaufreibend mit all dem Gepaeck hinten drauf nach einem Hotel zu suchen und jedesmal Angst zu haben einen Teil des Gepaeckhaufens geklaut wiederzufinden.

So, ich begebe mich jetzt in die Medina von Rabat und versuche einen Ersatz fuer den verlorengegangenen Verschluss eines meiner Extrakanister zu besorgen, ohne den ich knapp 100 km Reichweite verlieren wuerde. Spaetestens wenn man in abgelgenere Wuestenregionen in Mauretanien will, gehts es ohne den zweiten Kanister nicht mehr. Und falls sich einer wundert warum ich hier sitze und endlos tippe, statt draussen Marokko zu erleben -  es giesst in Stroemen.

Ach und eines habe ich noch vergessen…. AHHHH es gibt gar kein Bier nirgends.

erstes Zeichen vom bevorstehenden Afrika

Vorweg:
Amerikanische Tastatur, soweit gut, dafuer aber 10 jahre alt und ein grauen. ich entschuldige mich scho mal fur zwischendurch fehlende buchstaben.
Viieelen Dank fuer eure kommentare :) . Das ist richtig schoen hier ins cafe zu kommen und zu sehen, dass ich nich der einzige bin, der in den blog guckt.

Die Fahrt von Madrid nach Marbella hat mich bereits fuer die Anstrengungen durch ordeuropa entchaedigt. Irgendwo auf der leeren, hervorragend ausgebauten und fast voellig kurvenfreien Autovia del Sur und umgeben von einer kargen, kultivierten und recht monotonen Landchaft bin ich in meiner Reise angekommen und konnte meine Gedanken von der Beobachtung einer Fliege, die 20 Kilometer hinter meiner Windschutscheibe sass, bis hin zu allgemeiner Reflexion ueber Bewegung und Ankommen im Leben allgemein schweifen lassen. So nach und nach finde ich meinen Rhytmus und die noetige Ruhe und stimme mich auf die richtige Reisegeschwindigkeit ein. Die Tage der vielen Kilometer sind vorbei und das ist gut so. Mit der nun gewonnenen Ruhe und Gelassenheit stelle ich auch fest, dass ich offener und freier fuer die Menschen auf meinem Weg bin und mich auf Gspraeche einlassen kann, ohne immer gleich weg und weiter zu wollen. So haben meinen Weg bereits Fabian ein Backpacker aus Wittenberg (19), mit dem ich dann gemeinsam gezeltet habe und zwei englische Paerchen (50+) gekreuzt. Letztere haben mich zu einem sehr netten Gespraech ueber Afrika (die Maenner waren Baenker in allenmoeglichen afrikanischen Laendern, bzw. ehemaligen engl. Kolonien) und einem kuehlen Wein in idylischer Strandbaratmosphaere eingeladen.

Die Temperaturen hie unten sind ideal, so ideal, dass man sich nicht entscheiden kann, ob man auf der Sonnen- oder Schattenseite der Strasse gehen will. Egal wie man sich entscheidet, es ist immer richtig und angenehm. Endlich kann ih meinr Nordeuropawinterschichten ablegen.

Meine vorbesellten Reifen waren natuerlich nicht da, vor eine woche waren sie noch im lager, jetzt kann sich auch keiner vorstellen wo sie hin sind. So richtig gewundert hats mich eigentlich nicht. Nach einer fast ganztaegigen odyssee habe ich mich letzlih gegen die woche wartezeit auf die (nach langer recheche ermittelten) optimalen Reifen (Continental TKC80) entschieden und stattdessen weit unguenstiegere reifen (Metzeler Karoo) genommen, die ich aber dafuer gleich abholen konnte. Wobei “gleich Abholen” auch eine 100 km Rundreise beinhaltete. Unguenstig uebrigens im Sinne von Haltbarkeit, denn nach etwa 4000 km duerfte ich wieder vor dem gleichen Prblem stehen, dann aber in vermutlich etwas schwierigeren umstaenden. Aber diesem Problem stelle ich mich dann spaeter ;) . Da Marokko groestenteils asphaltiert ist, schleppe ich jetzt vermutlich bis nahe an Mauretanien die beiden nicht gerade leichtgewichtigen Reifen oben aufgeschnallt mit mir rum, um moeglichst spaet zu wechseln. Mir grauts jetzt schon vor dem dann anstehenden Reifenwechsel. Bei meiner letzten Reifenwechselerfahrung hats 3 ausgewachsene Maenner, in einer KTM-Werkstatt wohlgemerkt (vielen Dank nochmal an Tom fuer die Hilfe an dieser Stelle!), gebraucht, um den verteufelten Hinterreifen von der Felge zu bekommen. Aber es gibt Tipps und Tricks fuer solche Faelle auch fuer die Pampa. Wenn gar nichts geht, kann man in letzter Instanz immer noch mit einem Auto an der richtigen Stelle ueber den Reifen fahren, dass sollte in jedem Fall gehen und womoeglich bleibt sogar die Fege ganz :) . Deutliche Minuspunkte fuer mein Motorrad an dieser Stelle.
Die Prioritaet lag aber ganz klar darin, die anderen nicht weg fahren zu lassen, denn die sitzen in rabat und werden langsam unruhig. Wenn alles gut geht, werde ich demnach morgen frueh die faehre von Algeciras nach Ceuta nehmen und Mark und Geoffrey in Rabat antreffen. So zumindest der plan. Ob wie ueblich die Realitaet von den vorher geschmiedeten Plaenen abweicht, dann beim naechsten Mal.

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